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Schwindelanfälle
Giorgio ist ein streßgeplagter Journalist. Er leidet unter Schlaflosigkeit, und plötzlich überfallen ihn Schwindelanfälle. Sein Arzt rät ihm, sich zu entspannen.
»Nehmen Sie das Leben nicht so schwer.«
Er fühlt sich ausgebrannt. Zwei Wochen nichts tun und an nichts denken, würden ihm gut tun. Zwei Wochen auf dem Land. Mit den Hühnern aufstehen und mit den Hühnern zu Bett gehen.
Ein Satz aus der Prophezeiung der Maga Circe, die er in einer schlaflosen Nacht in einem Buch liest, das von Prophezeiungen und ihrem Wahrheitsgehalt handelt, bringt ihn schließlich auf eine Idee:
»Der Himmel wird seine Pforten öffnen. Es wird nicht aufhören zu regnen.«
Ihm fällt ein Ort ein, dessen Namen er auf einem Schild an der Autobahn gelesen hat: Himmelspforte.
Und tatsächlich scheint Himmelspforte ein Ort zu sein, der genau das im Überfluß bietet, was er sucht: Ruhe und Abgeschiedenheit.
Doch bald stellt er fest, daß das Leben in Himmelspforte nach seinen eigenen Gesetzen abläuft, die gewisse Eigenheiten, um nicht zu sagen Merkwürdigkeiten einschließen.
Als er durch einen Zufall auf fünf seltsame Todesfälle stößt, wird nicht nur seine Neugier geweckt. Giorgio versucht herauszufinden, was dahintersteckt. Denn er ist davon überzeugt, daß die fünf keines natürlichen Todes gestorben sind.
Als Antonella, die junge hübsche Lehrerin an der Schule von Himmelspforte, stirbt, überstürzen sich die Ereignisse.
Ab September in Ihrer Buchhandlung!
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