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In unregelmäßigen Abständen erhalte ich von Herrn Stephan Sarek Post aus dem In- und Ausland. Er schildert mir darin Begebenheiten und Begegnungen, die er macht auf seiner Flucht vor – ja, vor wem eigentlich? – Es ist eine aberwitzige Geschichte, in der ihm wirklich viel widerfährt! Klicken Sie sich durch seine Begegnungen: manchmal bleibt einem das Lachen fast im Halse stecken! Strg+ vergrößert die Ansicht! (Apfel+ beim Mac.) |
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Aldikalypse Now
Wer noch keinen Lieblingsautor hat, aber gern einen hätte, sollte sich den Namen Sarek merken. Aldikalypse Now ist ein guter Einstieg. Von schwarzem Humor wie in "Der Komparse", wo ein Leiche spielender Statist im Verlauf nur weniger Zeilen als sein eigener Mörder gesucht wird, über die an Bösartigkeit grenzende Satire in "Die Anderen", bis hin zur rührenden Liebesgeschichte zwischen einem deutschen Hundertmarkschein und einer italienischen Tausend-Lire-Note (Der Geruch des Geldes), lernt man in diesem Buch einen Autor seltener Prägung kennen. Wer bisher glaubte, Yoga-Volkshochschulkurse könnten nicht spannend sein, wird durch "Zen" eines besseren belehrt. Und wer nicht weiß, wie man sich als Deutscher an italienischen Stränden verhalten soll, erfährt es durch "Bella Italia". Dieses Buch trifft ins Schwarze. Wenn auch nicht immer von vorn. |
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Paradoxe Erzählungen
Stephan Sarek erblickte 1957 das Licht der Welt in einem Kellerverschlag in Berlin-Schöneberg. Bei aller Liebe zu seinen Mitmenschen hat er sich eine naive Boshaftigkeit bewahrt, die er im Kampf um ein besseres Mißverständnis untereinander einsetzt. Das Paradoxe der zwischenmenschlichen Begegnungen in seinen Erzählungen aber weist den Leser auf eine gewisse höhere Wahrheit hin, die ihn schmunzeln und staunen läßt.
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Seemannsgarn
»Die Geschichten, die ein wenig ins Surreale abdriften, in Bereiche, bei denen die harten Konturen der Realität zu verschwimmen drohen, sind Sareks Metier. Das Ganze ist originell und spannend und wunderbar ironisch-witzig, mit leichter Hand geschrieben.« (Lüneburger Landeszeitung)
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»Wundertütenfüller«
tip, Berlin Magazin
Stephan Sarek erzählt von einer unvorbereiteten Elternschaft zweier junger Menschen, ihren Schwierigkeiten, auf der Flucht vor der Polizei sich einander zu nähern, von Ängsten und deren Überwindung, von falschen und verkannten Freunden, Vertrautheit und Fremdsein, Hass und Neid. Und davon, dass die Wahrheit vielschichtig ist und wir alle nur Teil des Ganzen sind. |
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Kiffer's Delight!
Grün ist die Revolution: Stephan Sareks unterhaltsamer Kleinstadtactionroman "Das Hanfkraftwerk" törnt an!
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Der Mumiengarten
"Das Buch gleicht einer rauschenden Party!"
Hannes Hansen, Kieler Nachrichten |
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Das Truthuhnparadies
Stephan Sareks Geschichte sprüht vor Witz, und in der Situationskomik sucht er seinen Meister. Immer wieder bildet der Handlungsfluß Wirbel und Strudel, die die Leser in ihren Sog ziehen und ein Lachen herauskitzeln, das den Atem nimmt. Ein Buch, das die Absurdität des Alltags mit feinem und liebenswertem Humor enthüllt.
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Können Pinguine fliegen?
»Er (Sarek) hat Fantasie, verwebt Skurriles mit Fantastischem, fügt Alltägliches bei, würzt mit Satire und bekennt sich zu einer »gewissen Naivität«. Stephan Sarek verleiht nicht nur einem Schwein Flügel, sondern auch der Fantasie des Lesers. »Können Pinguine fliegen?« Warum nicht. Verliebte Bären können es doch auch!«
Frankfurter Rundschau
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